Heirat: Falle für Männer

Er aus der Schweiz wird zum Lebensversicherer im Ex-Fall.

nicht daft sondern dumm.

- Sture eingebürgerte Ex ist kompromisslos, beeinflusst vom Umfeld, begeht Rufmord auf fb und tw, besetzt Ferienwohnung, verweigert Zutritt, isoliert Kind vom Vater, ist respektlos und ist trotz Hochschulabschluss nicht bereit, die Verantwortung für ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und für ihre Auslagen aufzukommen, sprich, Teilzeitarbeit zu verrichten.

- Das Gesetz schützt die Frau, um nicht unter das Existenzminimum zu fallen auf Kosten des Mannes, der mit 1400CHF/Mt deutlich unter dem Existenzminimum lebt. Nur in der Schweiz wird eine verordnete 80%/20% Lösung als "gerecht" bezeichnet. Gerecht für wen?

- Jeder Vertrag ist kündbar, auch ein Ehevertrag. Die Konsequenzen für den Mann sind unter anderem der finanzielle Ruin und das ist die Norm und völlig akzeptabel für die schweizerische Rechtssprechung.

- Während sich die politische Maschinerie bei der Beseitigung der offensichtlichen und menschenrechtswidrigen Diskriminierung von geschiedenen Vätern sehr viel Zeit lässt, können die der Bundesrätin näher stehenden Klientele auf eine bevorzugte Behandlung zählen. Gerade hat der Nationalrat die Adoption von Kindern durch Homosexuelle erlaubt, und nun möchte Simonetta Sommaruga auch mit der Neuregelung der Unterhaltszahlungen vorwärts machen. Dazu beruft sie - für Bundesbern äusserst kurzfristig - für den 30. April 2012 einen Runden Tisch ein, an dem die betroffenen Organisationen ihre Inputs geben sollen. Die heutige Praxis ist lebensfremd, anachronistisch und einseitig auf die Schädigung von Männern ausgerichtet.

 

 

 

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